Content Marketing

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10 Content-Marketing Profipps, Um Mehr Kundentraffic Auf Ihre Homepage Zu Generieren

 

1. Definition: Was ist Content-Marketing? 

Ich denke Sie werden mir hier zustimmen können wenn ich sage:

Es ist nicht einfach über die Suchmaschinen wie Google – Kunden auf die eigene Homepage konstant zu bringen, ohne dabei viel Geld für Anzeigen und Suchmaschinenoptimierung auszugeben.

Wahr?

Nun, wie es aussieht gibt es einen intelligenten Ausweg ohne Tricks oder teure Adwordskosten, wie Sie legal mehr Interessenten auf Ihre Firmenseite lotsen können, ohne dabei Ihr letztes Hemd ausgeben zu müssen.

In den nachfolgenden Tipps, erfahren Sie ganz genau, welche Schritte Ihr Unternehmen jetzt nehmen muss, um heute mit Ihrer Zielgruppe auf allen wichtigen Onlinekanälen Kontakt zu knüpfen und Googles Zuspruch (Traffic und Top Platzierungen) zu gewinnen.

Also:

Contentmarketing (CM) ist ein strategisches Marketingsystem, mit deren Hilfe Ihre Organisation neue Kunden über digitale Onlinekanäle auf natürliche Weise genießt.

Anders ausgedrückt:

CM bedeutet, daß man kostenfrei wertvolle Inhalte kreiert und (Online) idealerweise mit seiner Zielgruppe teilt, um Interessenten anzuziehen sowie diese zu begeisterten (Stamm) Kunden umzuwandeln.

Das bedeutet Ihr Content (Inhalte) kann in Form von Blogbeiträgen (besonders empfohlen), Bewegtbildinhalte (sehr beliebt bei User) aber auch Whitepapers (B2B Bereich) sowie Podcasts und andere moderne kundenorientierte Arten der Produkt-und Informationspräsentationen aufbereitet sein.

Auf der Konsumentenseite existiert ein riesiger Bedarf nach reichhaltigen Informationen, Tipps und Empfehlungen zu Produkte sowie Dienstleistungen aller Art im Internet heute.

Werbung so wie von den meisten Unternehmen produziert ist hingegen ein No-Go, Auslaufmodell. Auf der anderen Seite gibt es viele Wettbewerber die den Kundenbedarf nach echten Mehrwert stillen wollen, doch wenige kennen die richtige Strategie dazu, um heute effektiv neue Kunden, Marktanteile und Umsatzwachstum im Web zu generieren.

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2. Wie kann Ihre Organisation dank Content Marketing schneller wachsen?

Aus der Sicht Ihrer Zielgruppe sind die Informationen auf Ihrer Homepage oder anderen Internet Plattformen wo Ihr Unternehmen sich präsentiert nur so viel wert, wie die Inhaltsqualität die er dort vorfindet.

Mit anderen Worten:

Sind Ihre Onlinetexte unprofessionell, nicht aktuell oder nicht auf die Zielgruppe exakt positioniert ist der Bedarf nach Ihrer Marke, Produkte sowie Dienstleistungen kundenseitig unerwünscht.

Weiterhin leben Suchmaschinen von qualitativ hochwertigen Infos, die Onlineuser dazu animieren, auf die relevantesten Suchergebnisse zu klicken. Nur so kann z.B. Google seine Vormachtstellung beibehalten, indem es relevante Suchergebnisse für den Nutzer ausliefert.

Dieser kommt gerne wieder und sucht, findet die passenden Webseiten dazu. Google wiederum verdient u.a. an den Suchanzeigen die parallel zu den Suchmaschinenresultate anzeigt wird.

Wollen Sie das Beste wissen?

Es ist eine echte  Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Internetnutzer findet was er sucht. Suchmaschinen produzieren nützliche Suchergebnisse in sekundenschnelle. Ihre Firma erscheint in den oberen Trefferlisten für die dazu passenden Suchwörter.

Diese digitale Marketingstrategie ermöglicht Ihrem Unternehmen somit prominent auf die oberen Ränge schneller zu gelangen, welches mehr Impressionen, Klicks und damit Webtraffic bzw. Umsatzwachstumserfolge zu erzielen.

 

3. SEO Boosting Mal 10 Durch Online Inboundstrategie?

Contentdistribution wird auch als Inboundmarketing bezeichnet. Im Gegensatz dazu existiert Outbound, wobei letzteres im Telefonmarketing noch weit verbreitet ist und aufgrund gesetzlicher Vorgaben sowie Kundensicht als suboptimale Marktstrategie erscheint.

Jedenfalls ist Google nicht seit kurzem übergegangen Webseiten zu bevorzugen, die Suchmaschinen Richtlinien beachten (Whitehat SEO).

Wahr ist allerdings auch:

Es werden Firmenseiten von den Suchergebnissen entfernt (de-indexiert) bzw. weit nach unten gelistet, falls Sie nutzerfeindliche  Produktinfos bzw. Unternehmensnachrichten bereit stellen.

Somit ist eine Internetseite mit einzigartigen Inhalten, die auf die Zielgruppe gerichtet ist in Form eines Blogs sowie multimedialer Präsentation für Google (Suchmaschinenoptimierung) und potentielle Kunden interessant und relevant.

Mehr noch:

Content-Erstellung und Distribution erlaubt es Ihrem Unternehmen während der Kundensuche für mehr Suchwörter (Keywords) gefunden werden zu können, da reichhaltige und relevante Contentseiten mehr, besser und schneller von den Suchmaschinen indexiert werden.

Sie helfen damit Ihre Zielgruppe bei Suchanfragen die passenden Antworten zu finden. Darüber hinaus unterstützen Sie Suchfirmen bei der Kategorisierung von Themen, indem Sie dezidiert auf die Kundenanfragen aktiv eingehen.

Letztendlich:

Unterstützen Sie ihre eigene Sales-und Marketingabteilung bei der Kundenakquisition sowie Service und Support.

Gleichzeitig senken Sie die Marketingkosten, etwa für klassische Werbung, die ohnehin stark rückläufig, weil weniger relevant als früher (aus Kundensicht betrachtet).

B2B Beispiele:

Ganz zuletzt hilft gelungenes Content Marketing nebenbei auch etwaige Social Media Promotion Campaigns, indem die Grundlagen hinsichtlich Tonalität, Post Guidelines und andere weiche, aber wichtige Messgrößen bestimmt und nach aussen einheitlich kommuniziert werden (Corporate IdentityBranding ).

Wie Sie wissen, spielen Facebook, Twitter, Instagram oder YouTube für viele Konsumenten heute eine zentrale Rolle bei der Informationsfindung sowie Produkt Empfehlungen.

Eine durchdachte Inbound Marketing Strategie, wie Content Vermarktung auch genannt wird, bietet eine exzellente Grundlage, um über unterschiedliche Onlineplattformen seine Marke ins richtige Licht zu rücken, Vertrauen aufzubauen.

Jetzt:

Im Zeitalter der Kunden ist Ihre Content-Strategie der Ausgangspunkt von dem aus Sie Ihren Markt heute digital erobern müssen.

Der Content dient dabei als ein Art Kundenmagnet (Pull-Marketing) da traditionelle Marketingmethoden wie Frontalwerbung und nervige Banneranzeigen (Push-Marketing) zunehmend bei modernen Konsumenten ins Hintertreffen geraten.

Gerade in den sozialen Netzwerken werden Werbeaussagen von der Community sehr kritisch wahrgenommen.

Hingegen sind qualitative Contentbeiträge herzlich willkommen und werden über Likes, Fans bzw. Followers und Shares geteilt, kommentiert und Ihre Marke bzw. Produkt und Dienstleistung per natürlichem „Mundpropaganda“ bekannter,weiter empfohlen (Näheres dazu gleich hier unten mehr).

 

4. Welche Contentplattform ist für uns am besten?

Je nachdem welche Organisationsform sowie Marketingziele Sie genau verfolgen, muss ihre Content-Plattform entsprechend aufgebaut sein.

In der Regel wird Ihre Unternehmensseite oder Onlineshop die passende Plattform sein. Ein Weblog ist dabei die geeigneteste Form der Contentpräsentation. Es existieren unterschiedliche Blogging Plattformen, wobei WordPress die wohl prominenteste ist.

Es ist jedoch zweitrangig, welche Sie nutzen. Hauptsache Sie bloggen professionell. Mehr über erfolgreiches Corporate Blogging lesen Sie hier.

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5. Sollen wir externe Blogging-und Publishingplattformen nutzen?

Kurze Antwort: Ja, aber…

Neben der eigenen Website als Publishingort, existieren auch externe Online Veröffentlichungswerkzeuge wie Jimdo Cloud CMS, WordPress.com oder Tumblr Online Blogsoftware und viele andere.

Hinzu natürlich mächtige soziale Netzwerke mit inzwischen Milliarden von Nutzern weltweit wie bei Facebook, die sich täglich dort tummeln, um neben Freunden auch Marken sowie Produkte bzw. nach neuen Trends zu suchen.

Der Vorteil?

Sie können relativ schnell und problemlos auf deren Templates zugreifen und eigene Inhalte veröffentlichen sowie sekundenschnell in Echtzeit teilen.

Neben Suchmaschinen ist dies die zweite Digitale Revolution, die Kunden endgültig zu Königen transformieren.

Beide Methoden, interne sowie externe Publikationen der eigenen Informationen haben allerdings ihre Vor-und Nachteile.

 

Für und Wider beim Publizieren:

Der Nachteil?

Sie kontrollieren dieses Web 2.0 System nicht. Jederzeit kann der Betreiber seien AGBs ändern oder einfach auch ohne Zustimmung Ihre Inhalte dort anderweitig verwenden oder jederzeit löschen.

Was Ihre Organisation tun sollte?

Auf jeden Fall die Kontrolle über Ihre eigens kreierten Inhalte sicherstellen. Zumindest für wertvolle Inhalte, die Mehrwert bei Kunden auslösen (das sollte eigentlich immer so sein, wenn Sie publizieren und teilen).

Daher ist eine fundierte Content-Marketing-Strategie unabdingbar, schließlich sind in Zeiten von Big Data, jede Information, zumal die Guten ein wertvoller Schatz, der zu schützen gilt (was nicht heisst nicht teilen – im Gegenteil, aber richtig eben).

Sie können Ihre Inhalte also auf jeden Fall auf Google Plus oder LinkedIn usw. teilen, allerdings dies nur als Teil Ihrer Inbound Strategie, um potentielle Kunden auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen.

Tipp: Alternativer Zwischenschritt, falls Ihr Unternehmen bisher nur mit Onlineanzeigen gearbeitet hat und Inboundmarketing noch intern entwickelt wird, ist Native Advertising, also eine Anzeige in Artikelform auf einer externen Webseite.

 

6.Welche Inhalte funktionieren innerhalb unserer Branche?

Nun:

Das ist eine Frage, die sich nicht abschließend hier kurz klären lässt. Warum? Dazu müsste ich wissen, welche Branche, Unternehmen Sie genau sind sowie welche Firmenziele bei Ihnen derzeit verfolgt werden?

Dennoch:

Eine kleine Hilfestellung hier. Eine Unterscheidung nach B2C bzw. B2B macht Sinn. Weiterhin, ob Sie ein physisches Produkt oder eine Dienstleistung anbieten.

Sind Sie regional, national oder global ausgerichtet? Diese strategischen Fragen gilt es erstmal zu klären, sowie einer der wichtigsten Fragen überhaupt im Inbound Marketing:

Wer ist Ihre Zielgruppe in sozio-demographischer sowie psycho-demographischer Hinsicht ausgeprägt?

Konkurrenzanalyse und andere wichtige Indikatoren, sind ebenfalls mit zu berücksichtigen. Danach können Sie diese hier unten aufgeführte Auflisting als vereinfachtes Vorbild hinzunehmen:

Checklist –  Beliebte CM Inhaltsarten:

  • Bloginhalte (bevorzugt interne Publikationen samt E-Books, Whitepapers etc.)
  • Bewegtbildinhalte (über Videoplattformen, vor allem YouTube)
  • Podcasts (Audioinhalte Distribution zunehmend beliebt im B2C & B2B)
  • Webinare (Online Präsentationen vorm eigenen Bildschirm. Zukunft im Sales)
  • Infografiken (exzellente Visuelle Informationen, die sehr gut geteilt wird)
  • Online Newsletter (der Internetmarketing Dauerbrenner)

 

Da sind die wichtigsten Contentpublishing Spielarten derzeit. Alle können intern sowie extern geteilt werden. Je nach der Customer Journey Analyse müssen Sie entweder eine oder mehrere dieser Inhalte Ihrer Zielgruppe über Suchmaschinen, soziale Netzwerke sowie Web 2.0. Webseiten sukzessiv bereitstellen.

Die Früchte?

Mehr Zugriffe auf Ihre Internetseite, E-commerce Shop sowie Fanpage. Natürliche Backlinks (Verlinkungen) anderer relevanter Webseiten innerhalb Ihres Markts, was in der Regel zu mehr Web Autorität und bessere Google Platzierung führt.

Hinzu erhält Ihre Homepage dadurch soziale Signale.

Social Signals sind inzwischen, wie beim neuen Google Algorithmus Mobilegeddon Update, wichtige Suchmaschinenranking Faktoren.

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7. Wer soll für uns am besten qualitativen Content erstellen?

Damit Suchmaschinen, allen voran Google, Ihre Unternehmensinhalte prominent auf die oberen Suchränge platziert benötigen Sie, wie oben illustriert, hochwertigen sowie interessanten Inhalt.

Dieser lässt sich nur durch Menschen oder Organisationen herstellen, die wissen wie man attraktive Blogbeiträge, Videos oder Bilder Online heraus bringt.

Nebenbei:

Es spielt keine Rolle ob Sie beispielsweise im Bereich Fashion Retail oder Healthcare bzw. Finanzen oder Immobiliengeschäft usw. tätig sind.

Es gibt keine langweilige Branchen, sondern höchstens suboptimale Marketingmanager, die es nicht verstehen für Ihre Zielgruppe Online geeigneten Brand Mediacontent bereit zu stellen.

Weiterbildung, Seminare oder gleich zu einer qualifizierten Inboundagentur helfen hier weiter.

Je nach Zielvorgaben ob Sie beispielsweise in Ihrer Branche auf persönlich-namentlicher Ebene oder Ihre Firma im Branding nach aussen auftreten soll (Public Relations), müssen Sie die qualitativen Posts auf Ihrem Content Management System (CMS) selbst kreieren oder eben an einer Contentmarketing Agentur outsourcen.

Egal welchen Contentplan Sie wählen, informativ, mehrwerthaltig sowie dezidiert auf Ihre Zielgruppe gerichtet, sollten alle Content Arten auf jeden Fall sein, um potentielle Kunden bzw. Suchmaschinen zu überzeugen – im Meer von Millionen Seiten im Netz eine gute Wahl, oder?

 

8. Wie oft müssen wir unsere Inhalte kreieren und veröffentlichen?

Je nach der digitalen Unternehmensstrategie, Ressourcen sowie Zielgruppe bzw. Plattform kann es variieren.

Große und oder ambitionierte Firmen benötigen in der Regel häufigere Postings als kleinere Betriebe, wobei hier vor allem Qualität vor Quantität stets gilt.

Weiterhin gilt:

Schnelligkeit und Aktualität vor Langsamkeit, sind der Schlüssel zum Online Markterfolg heutzutage.

Es macht daher Sinn, wie das Beispiel Astra Brauerei aus Hamburg in seiner ausgeklügelten viralen Contentmarktstrategie zeigt, zu bestimmten Zeiten (z.B. Ostern) oder themenspezifischen  Events (Hamburger Wahlen) sich aktiv mit der Community / Zielgruppe auszutauschen.

Kombiniert mit Search Engine Marketing (SEM) und Social Media definiert die Kultmarke aus der Hansestadt den Marketingmix genauso wie es heute sein sollte, jenseits von Cold Mailings(Kaltakquise) oder Affiliatemarketing-Kampagnen vergangener Tage.

Die goldene Regel lautet:

Wenn es etwas zu erzählen gibt, was für Kunden relevant sein könnte, dann darüber berichten – auf zwar auf Augenhöhe.

Täglich, wöchentlich oder monatlich hängt von Ihren unternehmerischen Anforderungen sowie digitale Marktumfeldstandards ab.

Es darf ruhig informativ oder auch lustig, aber nicht überheblich, gezwungen oder irgendwie stupide daher kommend, schließlich sitzen Konsumenten jetzt am längeren Hebel.

Ob Biermarke, Hoteltourismus oder Software as a Service (SaaS) – jeder kann und sollte seine Kundenkommunikation auf Webmarketing 2.0 stellen, dort wo Interessenten (Leadsgenerierung) sich befinden, samt Ihren allgegenwärtigen Smartphones und Tablets.

Responsive bzw. Mobiles Webdesign ist heute Pflicht, auch weil lt. IT Dachverband bitkom inzwischen über 93% der Bundesbürger mit ihrem Smartphones Handys ins Internet gehen.

Übrigens:

Selbst im stationären Offlinemarketing funktionieren diese Marketinggrundlagen, weil sie im Kern zeitlos und auf Endkunden fokussiert sind, anstatt beispielsweise auf billige Merchandisingwerbung ohne echten Kundennutzen zu setzen.

 

9. Wie bewerte und messe ich meine Inhalte?

Gute Frage:

Ohne ein Contentmanagement Konzept geht nichts. Sie müssen Ihre Inbound Ziele vorher klar definieren. Gute Content-Agenturen helfen dabei.

Hier ist der Deal:

Sie müssen weiterhin digitale Marketinganalysetools wie Google Analytics für Ihre Webseite installiert haben, um zu sehen wo der Traffic herkommt, wie er aufgeschlüsselt ist und welche Beiträge, Social Media Plattformen usw. dafür verantwortlich ist.

Nur so, lässt sich der Return-On-Investment (ROI) messen und entsprechend das Budget sowie die Ressourcen im Allgemeinen aktiv und profitabel steuern.

Die gute Nachricht:

Google liebt geradezu guten Content, der Webuser mitnimmt, engagiert.  Je häufiger, desto besser. Allerdings steht, wie gesagt, Qualität vor Quantität und dies lässt sich relativ gut messen.

Eine der wichtigsten Argumente für Inbound Marketing anstatt Webspam mit traditioneller Suchoptimierung, ist die Senkung der sogenannten Bouncerate bzw. Absprungrate.

Heisst?

Diese sagt aus, wie lange jemand auf Ihre Homepage verbleibt bevor er eben einen Absprung macht.

Je länger, desto besser, weil Suchmaschinen damit eine Relevanz Ihrer Inhalte  assoziieren. Folgerichtig, bei den Suchergebnissen erhalten Sie dann eine bessere Positionierung im Vergleich zum Wettbewerb.

Im allgemeinen wird  dieses Faktum auch unter dem Stichwort Usability, also Nutzerfreundlichkeit, zusammengefasst. Es ist jedoch zu unterscheiden ob wir hier vom Look und Feel der Website sprechen oder von deren exzellentem Inhalt.

Beide sind heute aus Sicht von Suchmaschinen und Internetnutzern extrem wichtig und fließen in den Such-Algorithmus bzw. Kundenwahrnehmung als Erfolgsfaktor mit ein.

Conversionsoptimierung ist häufig die Folge des mobile customer first Ansatzes, also die Endkunden Prioritätensetzung bei der Webdesign- und Multicontentumsetzung vor allem anderen.

Suchwörter sowie Ihre gesamte Onlineseite werden dann häufiger oben gelistet und zwar für mehrere relevante Begriffe innerhalb Ihres Marktes. Praktisch kostenlose Marken-und Produktwerbung monatlich, wöchentlich, täglich.

 

Das ist die wahre Macht von Contentvermarktung als effektives sowie profitables strategisches Instrument heute.

 

Dies wiederum verschafft Ihnen bessere Domain Authority (DA) sowie Trust Flow (TF). Das sind heute die wichtigeren Metriken für die Relevanz Ihres Internetshops bzw. Firmenseite und nicht mehr etwa der Pagerank (PR) als Rankingfaktor.

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 10. Welche Best Practices ist  für  unsere Kundenstrategie Online anzuwenden?

Wir halten fest:

Mehr relevanter Webcontent erhöht somit nicht nur die Auffindbarkeit, sondern auch Häufigkeit dessen und senkt somit Transaktionskosten für Kundenerwerb Online.

Es wird noch besser:

Damit entledigt diese nachhaltige Vertriebsmethode das in Verruf geratene klassische Webmaster SEO. Zusätzlich bringt es Ihnen mehr und neue potentielle Kunden, die vor-informiert werden un zwar mit hochwertigen Beiträgen unterschiedlichster Art und Form, jedoch stets auf hohem Niveau.

Die Vorteile:

Sie liegen somit klar auf der Hand. Nachteile bestehen vor allem für all jene Unternehmen, die sich auf tradierte, teure Werbekampagnen Massnahmen verlassen, die keine Kunden mehr vom Hocker reißen.

Bannerblindheit und das Umschalten bei Fernsehwerbung sowie installierte Adblocker bei vielen Firmen-bzw. Privatcomputern lassen alte Online Performancewerbung (PPC) buchstäblich alt aussehen.

Hingegen bringt diese aufregende, weil fast logische Pullmarketing Kundenstrategie, neue Interessenten sowie erhöhte Aufmerksamkeit (Online PR),  weil Kunden endlich relevante, aktuelle, fundierte sowie interessante Kommunikation erleben.

Googles Ziel ist bekanntlich die Organisation von Information und zwar von exzellenten Informationen am liebsten.

Mehr Kunden bringt bekanntlich mehr Umsatz und Gewinn und große Marken wie Coca-Cola, die Deutsche Bank und vor allem Red Bull sowie die bereits vorgestellte überregionale Astra Brauerei nutzen Content Marketing als strategische Instrument, um nachhaltig intelligent zu wachsen.

 Endergebnis:

Die Strahlkraft der eigenen Marke (positives Image) nach aussen wächst. Potentielle Kunden interessieren sich für Ihren modernen kundenfokussierten Webauftritt. Die Zugriffszahlen auf Ihren Webshop oder Dienstleistungswebseite nimmt zu. Absatzzahlen zeigen steil nach oben.

Sie differenzieren sich klar von der Konkurrenz. Kunden scharren sich um Ihre Organisation, weil Sie sich die Mühe gemacht haben, den potentiellen Konsumenten Ihrer Waren oder Dienstleistungen ins Zentrum zu setzen und nicht sich selbst.

Damit katapultiert sich dieses innovative Vertriebsinstrument ganz weit oben, wenn es darum geht moderne Endkundenkommunikation erfolgreich und nachhaltig zu realisieren, zumal Online publizierter Content theoretisch für immer dort Ihren Marketing-und Kommunikationszielen dient – kostenlos vesteht sich!

 

Noch Fragen?  

Dann sprechen Sie uns doch unverbindlich hier an.

Danke!

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